Kölner Obdachlosen-Frühstück startet wieder!
Zunächst mit einem Frühstück-to-go und zwar an folgenden Sonntagen:

17.05.2020
Bürgerzentrum Köln-Ehrenfeld

24.05.2020
MüTZe Köln-Mülheim 

14.06.2020
MüTZe Köln-Mülheim

21.06.2020
Bürgerzentrum Köln-Ehrenfeld

28.06.2020
MüTZe Köln-Mülheim

Zu unserem berühmten Frühstück in alter Form kehren wir so schnell als möglich zurück. Unsere bedürftigen Gäste und ehrenamtlichen Helfer*innen freuen sich darauf schon.


Obdachlosen-Hilfe während der Corona-Krise

Da wir das Kölner Obachlosen-Frühstück zur Zeit aussetzen müssen, haben wir uns zu einer unkonventionellen Hilfs-Aktion für die Kölner Obdachlosen entschlossen. Wir verteilen jetzt über die Diakonie Köln und die Kölner katholische Wohnungslosenseelsorge GUBBIO Einkaufsgutscheine im Wert von EUR 10,00, die in jeder REWE-Filiale eingelöst werden können. Diese Geste wird von den Betroffenen begeistert aufgenommen.




Deubner-Stiftung spendet Hygiene-Beutel für Obdachlose
Die zunächst 500 Hygiene-Beutel enthalten so nützliche Artikel wie Seife, Dusch-Gel, Zahnpasta, Zahnbürsten, Hautcreme, Kämme, Waschlappen, Handtuch und für Frauen auch Damenbinden. Zu finden sind sie in den drei Duschmobilen für Obdachlose, die auf dem Bahnhofsvorplatz, vor der Einrichtung Gulliver und auf dem Marktplatz in Köln-Mülheim stehen.


Menschensinfonieorchester beim Kölner Obdachlosen-Frühstück
Einen großen Auftritt mit viel Beifall hatten 11 Mitglieder des Menschensinfonieorchesters, der einmaligen Gruppe obdachloser und nicht-obdachloser Musiker unter Leitung von Alessandro Palmitessa beim Kölner Obdachlosen-Frühstück am 9. Februar 2020 im Vringstreff in der Kölner Südstadt. Die Vereinigung wird von der Deubner-Stiftung unterstützt.
 www.menschenfinfonieorchester.info






Abschiedsvorlesung von Frau Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet an der Universität Bonn
Am 23. Januar 2020 nahm Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet, Mitglied des Vorstands der Deubner-Stiftung, im überfüllten Hörsaal IX der Universität Bonn mit einem beeindruckenden Vortrag über die Themen ihrer 40-jährigen Forschung auf dem Gebiet der Kunstgeschichte  vorläufigen Abschied von ihren akademischen Pflichten. > Not yet titled < war der Titel ihrer Vorlesung, angelehnt an eine Ausstellung im Museum Ludwig Köln. Von Dürer bis zur Moderne reicht ihr wissenschaftliches Spektrum. Die Deubner-Stiftung kann weiter auf ihre volle Unterstützung setzen.




Deubner-Stiftung fördert internationalen Workshop an der Universität Düsseldorf
Der Workshop zum Thema 'Rahmen und Rahmungen als Ornament. Die Bildlichkeit von rahmendem Beiwerk in den Bildkünsten des Mittelalters und der Frühen Neuzeit' wird Mitte Mai stattfinden und von den Kunsthistorikerinnen Anna Magnago-Lampugnani und Simone Westermann organisiert. Alle Beiträge des Workshop werden schließlich im Heft 1/2021 der Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften ‚kritische berichte‘ publiziert. → Mehr Informationen in Kürze


Deubner-Stiftung fördert Studierendenkongress
Soeben erschien unter dem Titel „Hässlich“ der Tagungsband zum 95. Kunsthistorischen
Studierendenkongress (Universität zu Köln, 15.-18.11.2018), herausgegeben von Meike
Eiberger, Katharina Müller, Brit Münkewarf, Carolin Muser und Charlotte Püttmann.
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Kölner Obdachlosen-Frühstück
Termine für die erste Jahreshälfte 2020
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Weihnachtliches Festessen
Bürger feiern mit Berbern
Am 18. Dezember 2019 lud die Dr. Peter Deubner-Stiftung alle Interessierten zu
einem festlichen Mahl in der Kölner Wolkenburg. Es gab allerhand zu feiern:
20 Jahre Deubner-Stiftung und 15 Jahre „Kölner Obdachlosen-Frühstück“.
Für ein großartiges Unterhaltungsprogramm sorgte die bekannte Gruppe
DOMGo.
Pressebericht im Kölner Stad-Anzeiger vom 19.12.2019
Pressebericht im Kölner Wochenspiegel vom 19.12.2019
Pressebericht in der Kölnische Rundschau vom 19.12.2019




Fotos: Julia Weißenberg
→ Mehr Impressionen


Dr. Peter Deubner-Stiftung fördert Internationales Publikationsprojekt

von Masterstudierenden der Kunstgeschichte im Anschluss an das
Symposium „Outsider Art – Historie, Gegenwart & Perspektive“
Die internationale Tagung „Outsider Art – Historie, Gegenwart & Perspektive“, die am 9. und 10. November 2017 im Haus der Universität in Düsseldorf stattfand, organisierten die Studentinnen Luise von Dryander und Natascha Kirchner im Rahmen ihres Teamprojektes im Masterstudiengang Kunstgeschichte. Die Tagung griff das Thema der sogenannten „Outsider Art“ auf, das sich nicht nur in der kunsthistorischen Forschung steigender Aufmerksamkeit erfreut, sondern spätestens seit Massimiliano Gionis Biennale in Venedig im Jahr 2013 eine wachsende Ausstellungspräsenz verzeichnet. Der Begriff der „Outsider Art“ gilt als Dachbegriff für Kunst von gesellschaftlich außenstehenden und autodidaktischen Künstler*innen, die abseits des etablierten Kunstsystems entsteht. Mit der politischen Debatte um mehr kulturelle Teilhabe für Menschen mit Handicap, hat das Thema der Outsider Art ebenfalls eine erstarkende gesellschaftliche Komponente hinzugewonnen.

Kunsthistorisches Institut der Universität Düsseldorf
Projektleitung: Luise von Dryander und Natascha Kirchner
Betreuung: Prof. Dr. Hans Körner


Deubner-Preis 2019 des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker e.V.
Der Deubner-Preis wurde dem Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V. im Jahr 2010 von der Dr. Peter Deubner-Stiftung in Obhut gegeben. Im Rahmen des XXXV. Deutschen Kunsthistorikertages wurde in diesem Jahr erneut der Deubner-Preis des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker
e.V. verliehen.

Der Nachwuchspreis wurde in zwei Kategorien vergeben: Promotionspreis (Dotation: 3.000 Euro) und Projektpreis (Dotation: 2 Preise à 2.000 Euro). Der Promotionspreis wurde in diesem Jahr geteilt, da zwei unterschiedliche Studien in gleichermaßen hervorragender Weise die Kriterien erfüllten, innovativ zu sein sowie auf anschauliche, gut zugängliche und zugleich niveauvolle Weise hochgradig neuartige Erkenntnisse auch jenseits der Fachgrenzen zu vermitteln. Der Preis ging zu gleichen Teilen an:

Michaela Gugeler M.A. für ihre 2018 an der Universität Stuttgart abgeschlossene Dissertation „Édouard Vuillard und die mémoire affective. Das Malen nach der mémoire: Ein vergessenes Kapitel der französischen Kunst“

Dr. des. Anna Christina Schütz für ihre 2017 an der Leuphana Universität Lüneburg abgeschlossene Dissertation „Das Scheitern des Charakters am Selbstbewusstsein des Bildes. Chodowiecki zeichnet Goethes Werther“.

Um die Wirksamkeit von Kunstgeschichte und -wissenschaft in der Öffentlichkeit zu fördern, wurde der Projektpreis für zwei modellhafte Projektideen zur zeitgemäßen Vermittlung kunstwissenschaftlicher Forschungsfragen und -ergebnisse vergeben. Gesucht wurden innovative Konzepte für die auch jenseits der Fachgrenzen verständliche Vermittlung eines aktuellen Forschungsthemas. Das neu entwickelte Format sollte Vorbildcharakter haben und auf andere Themen und Projekte anwendbar sein. 2019 wurden ausgezeichnet:

Nico Anklam M.A., Greifswald, mit seinem Projekt „Great Danes at the Pomeranian …“ zur filmischen Präsentation einer Sammlung aus dem Depot des Pommerschen Landesmuseums und die Projektgruppe „Die Betonisten“ (ehem. „Junges Erbe Architektur“) aus Mainz für ihr Engagement, mit verschiedenen Aktionen öffentlich auf die baulichen Zeugnisse der Nachkriegsmoderne aufmerksam zu machen.

Die Preisverleihung fand am Mittwoch, den 27. März 2019 im Rahmen der feierlichen Eröffnung des XXXV. Deutschen Kunsthistorikertages in Göttingen statt.


Michaela Gugeler M.A. und Dr. des. Anna Christina Schütz
(Preisträgerinnen des Deubner-Promotionspreises), Nico
Anklam M.A. und „Die Betonisten“, ehem. „Junges Erbe
Architektur“ (Preisträger*innen des Deubner-Projektpreises)
Fotos: Foto: Studio Monbijou, Claudia Jaquet, Ken Yamamoto,
Felix Tauber (v.l.n.r.)


Goldenes Kronenkreuz für Dr. Peter Deubner und sein Engagement für Obdachlose

In einem stimmungsvollen Gottesdienst in der Paul-Gerhardt-Kirche in Köln-Lindenthal wurde Dr. Peter Deubner am 22. September 2018 das Goldene Kronenkreuz durch Superintendent Markus Zimmermann verliehen. Gewürdigt wurde er auch durch Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, Pfarrer i.R. Rainer Viebahn und Pfarrer Armin Beuscher.
Kölner Stadt-Anzeiger, 13.09.2018
Kölner Wochenspiegel, 27.09.2018
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Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, Pfarrer i.R. Rainer
Viebahn, Pfarrer Armin Beuscher, Dr. Peter Deubner,
Nele Deubner und Superintendent Markus Zimmermann
(von links). Foto: Armin Beuscher


Video über das Kölner Obdachlosen-Frühstück




Ein Haus für Obdachlose in Köln
Die Sanierung der Heizung mit Warmwasserversorgung konnte abgeschlossen werden. Es wurde eine völlig neue Gasheizung eingebaut. Als Nächstes steht die Sanierung des Daches an.
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Antiker Vasen-Krimi in Berlin
In der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin befindet sich unter der Inventar-Nummer 3884 ein stattlicher Volutenkrater, der 1865 von dem neapolitanischen Restaurator Raffaele Gargiulo erworben wurde. Er ist aus Stücken zusammengesetzt. Die Henkel wurden mit Metallstiften angesetzt. Den Krater schmückt ein Relief, das die Schleifung Hektors und die Lösung der Leiche durch seinen Vater Priamos zeigt. Der Krater gibt Rätsel auf.
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